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Wie ein Industrieunternehmen mit mehreren Standorten Sicherheitserkenntnisse mit der Safety AI Platform von ZeroIncidents nutzte

68%
Mehr Sicherheit
92%
PSA-Einhaltung
210%
ROI
18.3M
Kosteneinsparungen

Wie ein Industrieunternehmen mit mehreren Standorten Sicherheitserkenntnisse mit der Safety AI Platform von ZeroIncidents nutzte

Die Ausgangslage

4. Februar 2026 | dennis.brouwer | Referenzen ZeroIncidents

Das Wichtigste in Kürze

  • Einheitliche Transparenz: ein zentrales Dashboard mit Sicherheitserkenntnissen in Echtzeit für 5 große Standorte in 3 Bundesstaaten
  • Deutliche Verbesserungen der Sicherheit: Die Einführung führte zu 68 % weniger Sicherheitsverstößen und steigerte die PSA-Einhaltung an allen Standorten von 71 % auf 92 %
  • Weniger Vorfälle: 45 % weniger nach OSHA meldepflichtige Vorfälle nach der Einführung
  • Starke finanzielle Wirkung: 18,3 Mio. ₹ an möglichen verletzungsbedingten Kosten eingespart, bei einem ROI von 210 % im ersten Jahr
  • Schnelle Einführung: vollständige Implementierung an allen Standorten in nur 6 Wochen, ohne dass die KI neu trainiert werden musste
  • Kultureller Wandel: einheitliche Sicherheitspraktiken und ein gesunder Wettbewerb zwischen den Standorten durch vergleichende Analysen

Kundenprofil

Branche: Diversifizierte Industriefertigung
Größe: 5 große Standorte in 3 Bundesstaaten mit über 5.000 Beschäftigten
Tätigkeit: Stromerzeugung, Bergbau und Schwerindustrie

Unser Kunde ist eines der größten diversifizierten Industrieunternehmen Indiens mit Aktivitäten in Stromerzeugung, Bergbau und Schwerindustrie. Mit einem starken Bekenntnis zu seiner Initiative für ein „Zero Harm“-Arbeitsumfeld wollte das Unternehmen die Transparenz in Sicherheitsfragen verbessern und die Praktiken über seine geografisch verteilten Standorte hinweg vereinheitlichen.

Die Herausforderung

Trotz etablierter Sicherheitsprotokolle und eigener Sicherheitsbeauftragter an jedem Standort stand der Kunde vor erheblichen Herausforderungen, einheitliche Sicherheitsstandards über seine Standorte hinweg zu halten:

  • Uneinheitliche PSA-Einhaltung: Die Einhaltung schwankte stark zwischen den Standorten; einige meldeten eine PSA-Quote von nur 38 %, vor allem in Hochrisikoabteilungen wie Schweißen, elektrischer Instandhaltung und Umgang mit Chemikalien.
  • Manuelle Sicherheitskontrollen: Die Abhängigkeit von manuellen Inspektionen durch Sicherheitsbeauftragte führte zu verzögerten Bewertungen und möglichen menschlichen Fehlern – und begrenzte die Möglichkeit, Unfälle proaktiv zu verhindern.
  • Isolierte Sicherheitsdaten: Jeder Standort führte eigene Datenbanken für Vorfallprotokolle, PSA-Audits und Compliance-Nachweise – das verhinderte einen umfassenden Blick auf die Sicherheitsleistung.
  • Verzögerte Reaktion auf Vorfälle: Ohne Erkennungssysteme in Echtzeit blieben Verstöße oft unbemerkt, bis es zu Vorfällen kam – mit höherem Verletzungsrisiko und mehr Ausfallzeiten.
  • Wachsender regulatorischer Druck: Jüngste Vorfälle in der Branche führten zu verschärfter Prüfung durch die Aufsichtsbehörden, die eine transparentere Sicherheitsberichterstattung und nachweisbare Einhaltung verlangten.

Die Leitung der Konzernsicherheit erklärte: „Mit Standorten in mehreren Bundesstaaten fiel es uns schwer, die Sicherheitspraktiken an allen Standorten im Blick zu behalten. Jedes Werk war in Sachen Sicherheit eine eigene Insel – so ließ sich weder die Durchsetzung vereinheitlichen noch ließen sich systemische Probleme erkennen. Wir brauchten eine Lösung, die alle unsere Sicherheitsdaten in Echtzeit zusammenführt und zugleich proaktives Eingreifen ermöglicht.“

Die Lösung

Nach der Prüfung mehrerer Optionen ging der Kunde eine Partnerschaft mit ZeroIncidents ein, um unsere zentrale Safety AI Platform an allen seinen Standorten einzuführen:

1. KI-gestützte Erkennungssysteme

  • Gezielter Einsatz hochauflösender KI-Kameras, zugeschnitten auf Industrieumgebungen
  • Umfassende Überwachungsfunktionen, darunter:
    • PSA-Erkennung: Erkennung der vorgeschriebenen Schutzausrüstung, darunter Schutzhelme, Handschuhe, Gesichtsschutz, Warnwesten und Auffanggurte
    • Belegungserfassung: Überwachung der Personenzahl in Echtzeit in engen Räumen oder Hochrisikobereichen
    • Erkennung von Verstößen: Erkennung von Sicherheitsverletzungen wie dem unbefugten Betreten von Sperrzonen

Einfach zu bedienende Webanwendung & Dashboard für das Ereignismanagement

2. Funktionen des einheitlichen Dashboards

  • Heatmaps: visuelle Darstellung von Hochrisikozonen und Trends auf Basis der Häufigkeit von Verstößen
  • Visuelle Lagepläne: interaktive Karten mit Verknüpfung zu den Kamerabildern – für einen Überblick über Werkslayout und Sicherheitsstatus
  • Compliance-Vergleiche: Benchmarking über Abteilungen, Standorte und Schichten hinweg
  • Live-Warnungen: sofortige Benachrichtigungen per E-Mail und mobiler App an die zuständigen Sicherheitsbeauftragten, wenn Verstöße auftreten

Mobiles Sicherheits-Dashboard mit Warnungen und Compliance-Status in Echtzeit

3. Individuelle Integrationen

  • EHS-Systeme: nahtlose Integration in die vorhandene Software für Umwelt, Gesundheit & Sicherheit
  • Vorfallmanagement: automatisches Auslösen von Untersuchungs- und Abhilfeabläufen, wenn Verstöße erkannt werden
  • Automatisierte Berichte: tägliche Compliance-Zusammenfassungen und wöchentliche Trends zu Verstößen an Werkleiter und Konzernführung

4. Fortschrittliche Analytik

  • Trenddiagramme: Analyse der wöchentlichen und monatlichen Schwankungen der Einhaltung
  • Analyse nach Schichten: Erkennung von Schulungslücken in Nacht- und Wochenendschichten
  • Vergleichende Analytik: Leistungsvergleich über alle Standorte
  • Vorausschauende Sicherheitsmodelle: Hinweise auf mögliche künftige Risiken auf Basis historischer Muster

Ablauf der Implementierung

ZeroIncidents folgte einer skalierbaren Implementierungsstrategie mit minimalen Störungen, zugeschnitten auf Industrieumgebungen:

Phase 1: Analyse & Planung (2 Wochen)

  • Standortbegehungen und Gefahrenkartierung: detaillierte Bewertung jedes Werks, um Hochrisikozonen und Bereiche mit möglicher PSA-Nichteinhaltung zu identifizieren
  • Abstimmung mit den Beteiligten: Gespräche mit Sicherheitsbeauftragten, Betriebsleitern und Konzernführung, um KPIs und Projektziele abzustimmen
  • Planung der Infrastruktur: optimale Auslegung der Kamerapositionen und Prüfung der Netzwerkkapazität

Phase 2: Einführung (4 Wochen)

  • Stufenweise Installation an allen fünf Standorten
  • Integration in vorhandene Sicherheits- und Überwachungssysteme
  • Kein Nachtrainieren unserer sofort einsatzbereiten Lösungen nötig – das verkürzt den Einführungszeitplan
  • Schulung der Nutzer und Kalibrierung des Systems

Ergebnisse

Innerhalb von drei Monaten nach der vollständigen Einführung verzeichnete der Kunde deutliche Verbesserungen bei allen Sicherheitskennzahlen:

Ergebnisse bei Compliance und Sicherheit

  • PSA-Einhaltung von 71 % auf 92 % gestiegen an allen Standorten
  • 68 % weniger Sicherheitsverstöße
  • 45 % weniger nach OSHA meldepflichtige Vorfälle
  • 100 % PSA-Einhaltung in den Bereichen mit dem höchsten Risiko (Kesselbereiche, Turbinenhallen)

Finanzielle Wirkung

  • 18,3 Mio. ₹ eingespart an möglichen verletzungsbedingten Kosten
  • 31 % niedrigere Versicherungsprämien
  • 210 % ROI im ersten Jahr
  • Amortisationszeit von unter 3 Monaten

Fortschritt in Zahlen: Trends im Zeitverlauf

Mit dem einheitlichen Dashboard konnte der Kunde die Sicherheitsverbesserungen an allen Standorten verfolgen – mit durchweg positiven Trends:

Vergleichende Analytik zur Sicherheitsleistung der verschiedenen Standorte

Die Daten zeigten deutlich: Standorte mit anfangs niedrigerer Einhaltung verbesserten sich am stärksten und näherten sich schließlich einem einheitlich hohen Standard im gesamten Unternehmen an.

Herausforderungen & Lösungen bei der Implementierung

Die Implementierung an mehreren Standorten brachte einige besondere Herausforderungen mit sich:

  1. Unterschiedliche Infrastruktur
    • Herausforderung: Die Standorte hatten unterschiedlich ausgebaute Netzwerkinfrastruktur und unterschiedliche Kamerakompatibilität
    • Lösung: Einsatz von Edge-Computing-Geräten an Standorten mit eingeschränkter Anbindung und anpassungsfähige Strategien zur Kameraintegration
  2. Unterschiedliche betriebliche Anforderungen
    • Herausforderung: Jeder Standort hatte je nach Betrieb eigene Sicherheitsanforderungen
    • Lösung: konfigurierbare Erkennungsparameter und zonenspezifische Regelwerke, zugeschnitten auf den Bedarf jedes Werks
  3. Change Management
    • Herausforderung: Widerstand einiger Standortleiter, die sich wegen der vergleichenden Leistungskennzahlen sorgten
    • Lösung: Betonung der Verbesserung statt der Kritik, mit Anerkennungsprogrammen für die Standorte mit dem größten Fortschritt
  4. Standardisierung der Daten
    • Herausforderung: uneinheitliche Sicherheitsbegriffe und Kennzahlen an den Standorten
    • Lösung: Einführung einer einheitlichen Sicherheitstaxonomie und eines gemeinsamen Berichtsrahmens

Zentrale Erfolgsfaktoren

Mehrere Elemente waren für den Projekterfolg entscheidend:

  1. Rückhalt der Geschäftsleitung: starke Unterstützung durch die Konzernführung
  2. Gemeinsames Implementierungsteam: bereichsübergreifendes Team mit Vertretern jedes Standorts
  3. Stufenweiser Rollout: schrittweise Einführung, beginnend in den Bereichen mit dem höchsten Risiko
  4. Transparente Kommunikation: klare Botschaften zu Zweck und Nutzen des Systems
  5. Kontinuierliche Rückkopplung: regelmäßige Verfeinerung des Systems auf Basis der Nutzerrückmeldungen
  6. Spielerischer Wettbewerb: monatliches Programm zur Anerkennung der Sicherheitsleistung

Kundenstimme

„Die Safety AI Platform von ZeroIncidents hat verändert, wie wir Sicherheit in unseren vielfältigen Betrieben steuern. Zum ersten Mal haben wir über ein einziges Dashboard vollständige Transparenz über die Sicherheitspraktiken an allen unseren Standorten. Die Warnungen in Echtzeit und die vorausschauende Analytik ermöglichen es uns, einzugreifen, bevor Vorfälle eintreten, und die Vergleichsdaten haben einen gesunden Wettbewerb zwischen den Werken geschaffen. Über den beeindruckenden Rückgang von Verstößen und Vorfällen hinaus sehen wir einen grundlegenden Wandel unserer Sicherheitskultur. Der ROI hat unsere Erwartungen übertroffen – damit ist dies eine unserer bislang erfolgreichsten Sicherheitsinitiativen.“

— Rajiv S., Corporate Head of Safety & Compliance

Technologie im Überblick

Unsere Safety AI Platform nutzt mehrere fortschrittliche Technologien für eine umfassende Sicherheitsüberwachung über mehrere Standorte hinweg:

Computer-Vision-KI

  • Mehrklassen-Erkennungsmodelle, optimiert für Industrieumgebungen
  • Transfer Learning zur Anpassung an standortspezifische Bedingungen
  • Hohe Genauigkeit unter schwierigen Licht- und Umgebungsbedingungen
  • Datenschutzfreundliche Verarbeitung, die sich auf Verstöße konzentriert, nicht auf Personen

Skalierbare Architektur

  • Cloudbasiertes Dashboard mit Edge Computing für die lokale Verarbeitung
  • Bandbreitenschonende Datenübertragung, die sich auf Ereignisse statt auf durchgehendes Video konzentriert
  • Redundante Systeme für 99,9 % Verfügbarkeit
  • Sicherheit auf Enterprise-Niveau mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Intelligente Analyse-Engine

  • Standortübergreifende Mustererkennung, um systemische Probleme zu identifizieren
  • Anomalieerkennung, um ungewöhnliches Sicherheitsverhalten zu melden
  • Vorausschauende Modelle, um mögliche Sicherheitsbrennpunkte vorwegzunehmen
  • Automatische Berichtserstellung für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben

Ausblick: den Erfolg weiter skalieren

Ermutigt durch den Erfolg an seinen zentralen Industriestandorten plant der Kunde nun, den Einsatz auszuweiten auf:

  • Logistik und Lieferkette
  • Sicherheitsmanagement im Lager
  • Integration von Systemen für Luftqualität und Branderkennung
  • Einführung KI-gestützter Werkzeuge zur Verhaltensanalyse

ZeroIncidents – Sicherheitsintelligenz über ganze Industrieunternehmen hinweg vereinen

Unsere Safety AI Platform gab dem Kunden ein leistungsfähiges Werkzeug an die Hand, um das Sicherheitsmanagement über seine geografisch verteilten Standorte hinweg grundlegend zu verändern. Durch einheitliche Überwachung, Warnungen in Echtzeit und umfassende Analysen half ZeroIncidents nicht nur, Sicherheitsverstöße zu reduzieren, sondern vereinheitlichte auch die Praktiken und förderte eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.

Der Kunde kann die Sicherheit an allen seinen Standorten nun mit vollständiger Transparenz und proaktiven Möglichkeiten steuern. Diese erfolgreiche Partnerschaft zeigt, wie die innovativen Computer-Vision-Lösungen von ZeroIncidents die industrielle Sicherheit durch fortschrittliche KI-Technologie im großen Maßstab verändern können.


Fazit

Diese Fallstudie zeigt, wie KI-gestützte Bildverarbeitung das Sicherheitsmanagement über mehrere Industriestandorte hinweg vereinen kann. Mit einem zentralen Dashboard, Überwachung in Echtzeit, sofortigen Warnungen und verwertbaren Erkenntnissen ermöglichte unsere Safety AI Platform dem Kunden, deutlich sicherere Arbeitsplätze zu schaffen und zugleich die betriebliche Effizienz zu verbessern.

Der Erfolg dieser Implementierung hat den Kunden als Vorreiter für Sicherheit in seiner Branche positioniert – mit Plänen, das System auf weitere Betriebsbereiche auszuweiten. Für Unternehmen, die alle ihre Standorte unter einen intelligenten Sicherheitsschirm bringen wollen, zeigt ZeroIncidents: Ein Dashboard kann viele Erfolge bringen.

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen beim Sicherheitsmanagement über mehrere Standorte hinweg? Kontaktieren Sie ZeroIncidents noch heute und erfahren Sie, wie unsere Safety AI Platform Ihr unternehmensweites Sicherheitsmanagement verändern kann.